Tipps und Tricks rund ums Schreiben:

 

Ich selbst muss sagen, dass ich nicht das Gefühl habe genug Erfarung zu haben um irgendjemandem Tipps zum Schreiben zu geben, deswegen hab ich hier mal die Seiten für euch aufgeführt, die meiner Meinung nach besonders hilfreich sind. (Auch wenn sie auf Englisch sind :) )Von ihrem Inhalt distanziere ich mich jedoch ausdrücklich, ich kann in keinster Weise Einfluss darauf ausüben und erhebe auch keinerlei Anspruch darauf.  

http://www.peacecorpswriters.org/pages/depts/resources/resour_writers/100daysbook/bk100da.html  meine absolute Lieblingsseite :)

 

http://www.alysonnoel.com/immortals/faq.php unter Faq Advice on writing/publishing

 

http://www.darkestpowers.com/newsletter.pdf interessant für jeden zukünftigen Autor, von den Büchern dieser Frau mal ganz abgesehen ;)

 

http://hollylisle.com/fm/ Eine komplette Seite, von einer netten Autorin, die hilfreiche Tipps und Kniffe verrät.

In meinem Blog werden ich auch regelmäßig von mir erprobte Schreibtipps vorstellen, die nach den Aufräumarbeiten auch hier wieder zu finden sein werden. Und der erste kommt schon hier:

 

 

Wer kennt es nicht? Tintenherz der Auftakt zu einer Triologie von Cornelia Funke. Eher was ab 12. Warum les ich es jedes Jahr wieder?
Ganz einfach: Es ist nicht einfach nur eine Geschichte, es ist ein Lobgesang. Das klingt vielleicht etwas seltsam, aber es stimmt.
In Tintenherz geht es darum, was für eine Macht Bücher und Worte haben, wie das Lesen einem in schlechten Zeiten helfen kann. Eine wunderschöne Geschichte über ein  Mädchen, seinen Vater und die Magie von Büchern.

Eigentlich kann man es mit dem Spruch zusammen fassen, den Mo, einer der Hauptcharaktere an seiner Tür stehen hat. Ich zitiere:

Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man 
                                und verdaut sie ganz.
Copyright bei Cornelia Funke

Tintenherz ist eins dieser Bücher, die eigentlich in jede dieser Kategorie passen. Man kann es verschlingen, oder so wie ich versuchen, es ganz zu verdauen.
Außerdem zeigt es uns, wenn man genau hinsieht wie Cornelia Funke ihre wunderbaren Geschichten aufbaut und ist mein pesönliches "Studienexemplar" zum Thema Charaktere.
Was das ist?
Der erste Tipp: Schnappt euch euer liebstes Buch (oder eines eurer liebsten Bücher) und dann überlegt, warum ihr es so mögt. Was ist gut daran, was fesselt euch wirklich?
Dann lest es. Aber lest nicht nur die Geschichte, lest die einzelnen Absätze, Sätze und Wörter genau. Welche Taktik benutzt der Autor, um in eurem Kopf ein Bild zu malen?
Benutzt er foreshadowing so wie es Steinbeck tat, benutzt er für dunkle Szenen auch dunkle Wortfelder oder spielt er vor allem mit Gegensätzen?
Versucht dabei nicht den Stil des Autors zu kopieren, sondern nur die Werkzeuge. Macht euch Notizen und ganz zum Schluss: Sagt mir was ihr von dieser Methode haltet?
Ich bekam die Idee dazu bei Holly Lisle einer wunderbaren englischen Autorin, die auf ihrer Seite Tipps und Tricks veröffentlicht. http://hollylisle.com/
Bringt diese Methode euch etwas, oder ist es nur Zeitverschwendung?


Für weitere Infos: (einfach klicken XD)