Das Buch des Monats März:

 

 

Da es im Spotlight diesen Monat um Richelle Mead geht stelle ich euch hier eines ihrer Bücher vor. Der erste Teil der Vampire Academy Serie. (Kurz VA) (Amazon Link)

Das Buch trägt den Namen Blutsschwestern und im Mittelpunkt steht die junge Rose. Sie ist eine Dhampirin, halb Mensch halb Vampir, und wir auf der Schule St. Vladimir ausgebildet, um eines Tages eine Wächterin zu werden. In der Welt des Buches gibt es neben Dhampiren und Menschen nämlich noch zwei Arten von Vampiren: Die guten Moroi, die eine Affinität zu den Elementen haben und die untoten Strigoi.

Da Strigoi liebend gerne Moroi-Blut trinken müssen diese vor ihnen beschützt werden. Deswegen gibt es die Wächter. Rose trainiert hart, damit sie eines Tages als Wächterin ihrer besten Freundin Lissa zugeteilt wird. Lissa ist das letzte lebende Mitglied einer einst angesehenen Moroi Königsfamilie.

Rose zur Seite steht ihr Ausbilder Dimitri, der auf Rose eine ganz besondere Anziehung ausübt. Doch die Mauern von St. Vladimir sind nicht so sicher, wie alle denken und auch in den eigenen Reihen gibt es manche, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen...

 

3 Gründe für Vampire Academy:

1. Es sticht in der heutigen Flut von Vampirbüchern positiv heraus.

2. Man kann mit den Charakteren sehr gut mitfühlen und es wird nie langweilig.

3. Die Autorin Richelle Mead hat einen erfrischenden Schreibstil der den Leser schon von der ersten Seite an gefangen hält und nicht mehr .loslässt.

 

Manche sagen, VA würde wie viele andere Bücher auf der Welle des Vampirhypes mitschwimmen und es ist wirklich schwer, bei dem großen Angebot die wirklich guten herauszupicken, doch Vampire Academy steht ganz oben auf der Liste.

 

Copyright für das Bild liegt beim Lyx-Verlag.

Das Buch des Monats Juli:

 

Wolfsgier von Brigitte Melzer ( zu finden hier)

 

3 Gründe für Wolfsgier:

 

1. Die Spannung, man ertappt sich beim Lesen selber dabei, sich umzusehen und sich zu vergewissern, dass man auch wirklich allein ist.

2. Die Atmosphäre. Es gelingt der Autorin wunderbar Bilder heraufzubeschwören. Vollkommen egal, ob sie einen in die dunklen Gassen des nächtlichen Londons 1886 entführt, in die menschenleeren Moore oder die gruselige Irrenanstalt.

3. Das Ende. Denn so erwartet es bestimmt niemand. Es ist überraschend, aber es passt trotzdem zum Rest der Geschichte, ohne jetzt zu sehr aus der Luft gegriffen zuwirken.

 

Copyright für das Bild liegt beim Verlag

Das Buch des Monats Juni:

 

Der Erdbeerplücker von Monika Feth  (guckste hier)

 

3 Gründe für den Erdbeerpflücker:

 

1. Es ist philosophisch. Einiger der wenigen Krimis, der sich nicht nur mit dem Mord sondern auch mit der Trauer der Hinterbliebenen beschäftigt.

2. Ein spannendes Buch obwohl man schon auf der ersten Seite erfährt wer der Mörder ist, fiebert man bis zum Ende mit.

3.  Die Charaktere. Man schließt sie sofort ins Herz und wartet auf ein Happy End für jeden einzelnen. Die Verwandlung die sie im Laufe des Buches erfahren ist besonders schön anzusehen.